Am Sonntag vormittag fahren wir die kurze Strecke von Tahuata zurück nach Atuona, denn am Mittag kommen Katrin und Thomas Hobi (3 Tage später als vorgesehen) aus Tahiti an. Kurz nach Losfahrt am Eingang zur Bucht begegnen wir einer Gruppe Mantas und schauen ihnen von der Oberfläche aus zu. Im Kanal zwischen den beiden Inseln kommt uns eine Gruppe Delfine entgegen … wenn dies nicht beste Omen für unseren Besuch an Bord sind! Wir haben uns vorgenommen, ihnen die schönsten Orte zu zeigen, die wir letzten Herbst kennen gelernt haben, auch wenn dies ein etwas anstrengendes Programm bedeuten könnte.
Doch nach Abschluss der knapp drei Wochen blicken wir auf eine grossartige Runde durch die Marquesas zurück, bei der wir alle sechs bewohnten Inseln besuchen konnten und zahlreiche Höhepunkte nochmals erleben durften. Nachfolgend führt also ein kurzer Überblick über diese gut 300NM lange Runde innert 19 Tagen.
Tahuata (Nr. 1)
Thomas und Katrin kommen mit einem Taxi vom Flughafen beim Hafen in Atuona an und ich nehme sie in Empfang. Samt Gepäck geht es mit dem Dinghy hinüber zur Shiva. Ohne viel Federlesen gehen wir sogleich Anker auf und fahren wieder zurück nach Tahuata. Diesmal ankern wir in der kleinen Bucht von Tekokuu und sind dort für uns alleine. Der blütenweisse Strand, die Palmen und der blaue Himmel bringen die beiden schnell in Stimmung, es kann also losgehen mit dem Abenteuer. Ich muss nochmals an den Motor und ersetze nun definitiv das Thermostatventil, nachdem das Kühlmittel ein weiteres Mal bei der Fahrt übergekocht ist. Am Folgetag bestätigt sich dann diese Diagnose. Die anderen schwimmen hinüber zum Strand, den sie mit niemand anderem teilen müssen und ein wunderbarer Sunset rundet den Tag ab.











Am Folgetag mache ich erstmals einen Testlauf mit dem Kompressor … und er funktioniert. Meine Sorge mit dem bis zu einem Faktor 4x höheren Anlaufstrom des 2.2kW Elektromotors hat sich erledigt, denn das hätte unser 5kW Generator nicht gestemmt. Doch der vorgeschaltete Anlaufstrombegrenzer scheint seine Aufgabe perfekt zu erfüllen, es läuft. Wir verlegen gleichentags etwas weiter in die Bucht von Hanatefau, die gleich beim Dorf Hapatoni liegt. Gleich bei Einlaufen in die Bucht begegnen wir den hier oft anzutreffenden Delfinen, die um den Bug herum spielen.
Im Dorf besuchen wir am Folgetag den Markt mit diversem lokalem Kunsthandwerk (Schnitzereien, Tapas, Perlen usw.). Ein Ausflugsboot von Hiva Oa bringt zahlreiche Gäste und deren Führer zieht seine übliche Show ab, lebhaft unterstützt von der Dorfbevölkerung. Mit Musik und einem einführenden Tanzkurs (für die Männer: Danse des Cochons; für die Frauen: Danse des Oiseaux; sic!) unterhalten wir uns grossartig. Wir lernen zudem Vanessa kennen, die eben erst für einen Heimurlaub zurückgekehrt ist … denn während der Saison arbeitet sie in Zermatt im Grand Hotel du Cervin im Housekeeping. Wie klein ist denn diese Welt? Auf dem Rückweg zur Shiva durch die Bucht begegnen wir einer grossen Gruppe von Mantas und können sie lange Zeit von der Oberfläche aus betrachten. Wir lassen uns einfach treiben und sehen sie um uns herum kreisen. Einer springt gar aus dem Wasser, klatscht zurück auf die Oberfläche und spritzt uns nass.
Fatu Hiva (Nr. 2)
Katrin hörte während ihrer Vorbereitung auf diese Reise von Fatu Hiva und meldete schon lange im Voraus an, dass sie dann unbedingt dorthin wolle. Aber dies hätten wir eh gemacht, denn die Insel ist von der Landschaft her spektakulär und einer dramatisch gelegenen Ankerbucht. Die Passage von Tahuata ist kurz und wir können sie überwiegend unter Segeln zurücklegen (47NM davon 39 gesegelt). Der Seegang fordert unsere Gäste etwas heraus, doch nach Ankunft ist dies bald wieder vergessen.












Wir besuchen Temo, den Tiki-Schnitzer vom letzten Jahr (wir hatten bei ihm eine Pirogue erworben) und werden mit Pamplemousse, Zitronen und Mandarinen beschenkt. Beim anderen Schnitzer Simon und seiner Frau Sissi bekommen wir Auberginen, Mangos und frischen Basilikum gegen zwei Lesebrillen. Eine steile Wanderung führt uns hinauf zu einem Kreuz hoch über der Bucht von Hanavavae gelegen mit schöner Aussicht über die Insel. Auf dem Rückweg zweigen wir ab durch den Regenwald und gelangen so zu einem kleinen Wasserfall mit einem Pool. Wir sind dort für uns alleine und genehmigen uns ein erfrischendes Bad, trotz des braunen Wassers (…der Regen schwemmt viel Erde in die Bäche). Mitten in die Freude platzt dann eine Gruppe von über 30 jugendlichen Dänen, die auf drei Yachten verteilt unterwegs sind.










Hiva Oa (Nr. 3)
Nach nur zwei Tagen auf Fatu Hiva fordert unser enges Programm schon die Weiterfahrt. Nun setzen wir nach NW zurück nach Hiva Oa. Diese Passage ist wesentlich entspannter, denn hier bläst der SE-Passat von hinten. Wir segeln an der E-Seite von Hiva Oa vorbei und fahren in die Bucht von Puamau (51NM, davon 46 gesegelt). Der Ort ist auf dem Landweg von Atuona erst nach langer Fahrt im 4WD quer über die Insel erreichbar und hätte eine sicher interessante archäologische Stätte geboten … doch der Schwell in der Bucht liess nicht an einen Landgang denken. Selbst schwimmend konnte ich den Quai nicht erreichen, über 2m hohe Wellen erschienen mir schlicht zu gefährlich. Am Morgen in der Früh sehen wir uns dies nochmals an, doch die Situation ist unverändert. So ein Reinfall! Damit bekamen unsere Gäste von Hiva Oa an Land nur den Weg vom Flugplatz hinab zum Hafen zu Gesicht.








Ua Huka (Nr. 4)
Aber das Gute ist, dass es weitere Ziele gibt, also setzen wir die Segel und rauschen im Passat weiter nach NW zur nächsten Insel Ua Huka. Die Fahrt verläuft sportlich mit meist mehr als 7kn, doch dank Wind und Wellen von hinten ohne grosse Anstrengung. Am Nachmittag noch vor 17h, 10h später liegen wir vor Anker in der Bucht von Hane (64NM, 61 gesegelt). Kurz vor uns hat eine andere Schweizer Yacht in derselben Bucht geankert, die SY WildMaa mit Denis und Thea aus Basel, eine Allure (also die Edelversion unserer OVNI). Wir begrüssen uns freudig und tauschen uns etwas aus.
Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg zu einer kurzen Wanderung über die Insel, gemeinsam mit Denis. Wir bekommen im Dorfladen frische Baguettes, besuchen eine Kultstätte mit drei stark verwitterten Tikis, steigen über eine Krete hinüber ins benachbarte Tal, kommen an zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben mit Ziegen, Schweinen und Kühen vorbei und landen schliesslich im Nachbardorf Hakatu. Im Handwerkermarkt in einer Halle bewundern wir die Schnitzereien der verschiedenen Künstler dieser Insel. Ein kurzer Abschnitt entlang der Strasse bringt uns dann zurück nach Hane und unserer Shiva.















Wir verlegen darauf an die W-Seite von Ua Huka, vorbei an den beiden Inselchen die voll mit Nistplätzen sind. Trotz unserer lautlosen Vorbeifahrt unter Segel schwärmen Hunderte, ja Tausende von Tölpeln in die Luft mit lautem Geschrei. Die Vögel nisten direkt am Boden, was nur geht, wenn keinerlei Ratten vorhanden sind. Unser Ankerplatz in der Bucht von Haavei liegt wieder vor einem weissen, mit Palmen gesäumten Sandstrand. Katrin schwimmt hinüber für das perfekte Selfie, wir geniessen ein kühles Bierchen. Die Bucht ist jedoch alles andere als ruhig … in der Nacht reisst mit einem lauten Knall das 20mm starke Tau des Hahnepot unter dem Zug des Ankers in einer kräftigen Windböe.






Nuku Hiva (Nr. 5)
Weiter geht’s am nächsten Morgen nach NW, nun hinüber auf die N-Seite von Nuku Hiva. Die Passage ist wieder kurz und angenehm (32NM, davon 24 gesegelt). Hier erwartet uns die Bucht von Anaho, die wohl ruhigste und am besten geschützte Ankerbucht in den Marquesas. An Land besuchen wir Roger und Vanessa, die rund um ihr Haus und in der benachbarten Bucht einen grossen Garten mit diversem Gemüse und Früchte bewirtschaften. Wir bekommen wunderbare Gurken, Cherry-Tomaten, Süsskartoffeln, Auberginen und grünen Salat zu einem guten Preis. Als Abendessen gibt es darauf eine leckere Parmigiana (wenn auch der im Rezept vorgesehene Mozzarella durch irgendwelchen Reibkäse substituietrt werden musste).
















Eine kurze Wanderung bringt uns in die benachbarte Bucht mit Roger’s grossem Garten, wo er Maniok, Bananen, Süsskartoffeln und vieles mehr anbaut. Er zeigt uns mit Stolz seine Einrichtung zum Trocknen von Bananen, sodass diese monatelang haltbar bleiben und trotzdem noch süss schmecken. Der Strand dort ist wild, denn er ist nach SE offen und so branden grosse Wellen hinein. Ein kurzer Ausflug bringt uns auf den Übergang oberhalb von Anaho, der hinüber ins Dorf Hatiheu und der Strasse nach Taiohae, dem Hauptort von Nuku Hiva führt. Leider zeigen sich dieses Mal die Mantas nicht, die wir letztes Jahr noch beobachten durften.
Da der Kompressor seine Funktionskontrolle bestanden hat, unterziehe ich ihn auch dem ersten Einsatz. Die beiden Tauchflaschen sind noch leer und werden also erstmals selber an Bord aufgefüllt. Dies gelingt eigentlich problemlos. Zuvor konnte ich auch noch das defekte Flaschenventil nun mit einem neuen ersetzen, das in unserem Gepäck aus der Schweiz mitgekommen ist. So sind wir also gerüstet für die bevorstehenden Tauchgänge in den Tuamotus, Juhui!
Ua Pou (Nr. 6)
Um die Windrichtung auszunützen führt unsere nächste Passage hinüber nach S zur Insel Ua Pou (45NM, davon 37 gesegelt). Diesmal müssen wir jedoch etwas höher am Wind segeln, doch mittlerweile ist dei Crew gut eingewöhnt. Auf der E-Seite von Nuku Hiva bringe ich die Angelrute aus und kurz darauf beisst schon ein erster Fisch an. Allerdings muss der wohl zu kapital gewesen sein, nach dem Einholen ist nur der zerrissene, doppelt geführte Silk vorhanden und der 40CHF teure Köder weg. Nicht verzagen, es mit neuem Köder wagen, und schwupp, kurz darauf beisst schon wieder einer an. Diesmal ist es ein ordentlicher, kleiner Tuna. Nach dem Ausnehmen landen knapp 2kg Filet im Tiefkühler, unser Bedarf ist für die nächsten Tage gut gedeckt.












In Ua Pou erwartet uns eine Wanderung vom Feinsten zu einem der prominenten Pitons namens Poumaka hoch. In einem Tal geht es den Berg hoch, durch den Regenwald ansteigend und schliesslich immer steiler durch ein Farnfeld, bis man über eine Krete nach 3h den Fels am Fuss des Pitons auf 730m.ü.M. erreicht. Aus der anderen Seite geht es dann nicht minder steil wieder hinab, jedoch hier hat es diverse Seile und viele Stämme zum festhalten. Zum Abschluss kommen wir bei Manfred, dem Schoko-Man vorbei, der für seine anzüglichen Witze und seinen abenteuerlichen Lebenslauf berühmt ist. Ja er soll damals als Heli-Pilot in Tahiti auch einmal einen Immobilien-Hai namens Trump befördert haben. Leider fehlte ihm die Voraussicht, sonst hätte er sich zum Wohle der Menschheit doch geopfert und wäre mit ihm ins Meer gestürzt, oder etwa nicht 😉 ?
Nicht fehlen durfte auch ein Mittagessen bei Ti Piero, das jedoch diesmal von seinem Sohn kredenzt wurde. Piero war jahrelang als Koch in der französischen Marine unterwegs und verwöhnt nun aus Passion die Besucher in Hakahetau.














Nuku Hiva (Abschluss)

















Wir segeln nun wieder zurück nach Nuku Hiva, doch diesmal nach Hakatea (oder Daniels Bay; 26NM, davon 25 gesegelt). Normalerweise eine Hotspot für Cruiser sind wir überrascht, nur eine weitere Yacht vor Anker anzutreffen. Später trifft dann auch noch die SY WildMaa von Anaho herkommend ein, sodass wir uns gleich für die nächste Wanderung verabreden. Wir setzen am Morgen mit dem Dinghy hinüber zum Strand. Von dort geht es ins kleine Dorf nebenan und weit hinein ins dahinterliegende Tal. Mehrfach muss der Fluss durchwatet werden und der Weg führt lange durch den Regenwald. Erst nach knapp 2h sehen wir zum ersten (und einzigen) Mal unser Ziel in seiner gesamten Pracht: einen 350m hohen Wasserfall. Durch die Regenfälle der letzten Tage kommt viel Wasser vom Berg herab. Wir begnügen uns nicht mit der blossen Aussicht, wir wollen bis ganz zum Fuss (was jedoch nicht von allen Teilnehmern gleich goutiert wird). Jedoch nach einigen weiteren Flussdurchquerungen im knietiefen Wasser erreichen wir den Talabschluss mit dem Donnern und Rauschen der herabfallenden Wassermassen. Allerdings sieht man hier nun nur noch den untersten Teil des Falls. Brigitt und ich lassen uns nicht nehmen, uns schwimmend durch den Pool und den Felsspalt bis ganz nah zum Fall heran zu bringen. Welch ein Spektakel!
Diese eigentlich schöne Wanderung brachte leider ein paar Unannehmlichkeiten mit sich: Katrin holte sich ziemlich üble Blasen an den Füssen und wir alle mussten als Futter für zahllose Mücken herhalten, die sich trotz üppig appliziertem AntiBrumm diese europäischen Leckerbissen nicht entgehen liessen.












Für die Rückreise von Thomas und Katrin verlegen wir zum Schluss unter Maschine hinüber in die Bucht von Taiohae, dem Hauptort der Marquesas. Bei Einfahrt in die Bucht sehen wir erneut eine grosse Gruppe von Mantas. So werfe ich mich sogleich in Badehosen, Brille und Flossen und springe mit der GoPro ins Meer. Brigitt hält solange die Shiva an Ort. Von Bord aus können sie mir jeweils mit Handzeichen andeuten, wo sich die Mantas gerade befinden. Das Wasser ist leider sehr trübe mit vielen Schwebeteilchen und zahlreichen Quallen (…und ich war ohne Rashguard im Wasser), so tauchten die Mantas halt erst in letzter Minute sichtbar aus dem Nebel auf und verschwanden kurz darauf auch wieder dorthin. Doch es waren derart viele, dass ich immer mal wieder einen vor die Kamera bekam. Was für ein Hochgefühl!
















Wir gönnen uns im besten Lokal der Insel (Le Nuku Hiva by Pearl Resorts) Drinks und Abendessen zum stimmungsvollen Abschluss, was allerdings die Bordkasse mit einem einzigen Abend wie sonst eine ganze Woche belastete. Am nächsten Tag unternehmen wir mit Thomas im Mietwagen einen Ausflug über die Insel nach Hatiheu und bekommen an zwei Schulen noch etwas von den Kulturveranstaltungen zur Journée de la Polynésie mit. Katrin lässt sich auf dem rechten Unterarm ein Marquesianisches Tattoo stechen, wozu sie schlussendlich den ganzen Tag beanspruchte. Das Ergebnis ist sehenswert! Am Tag ihrer Abreise nach Tahiti fahren wir sie im Mietwagen quer über die ganze Insel zum Flugplatz. Die Strasse führt bis auf 1000m.ü.M hinauf (und ebenso weit wieder hinunter, und dies dann auch wieder für den Rückweg). Wir verabschieden uns herzlich, es war eine erlebnisreiche, schöne Zeit gemeinsam an Bord mit vielen Höhepunkten (inkl. Radio Tower hoch über Taiohae).












Passage zurück nach Tahuata
Für Brigitt und mich ist nach diesem vollen Programm nun erst etwas Erholung angesagt … doch dazu wollen wir zuerst zurück nach Tahuata im SE. Aber, dies bedeutet gegen die vorherrschende Windrichtung des Passats! Also unterteilen wir diese Passage in drei Etappen, alle jeweils meist hart am Wind. Erst geht es nach S auf die NE-Seite von Ua Pou, zum Dorf Hakahau (29NM, 28 gesegelt). Wir können hier ein feines Abendessen in einer Roulotte geniessen, erleben jedoch eine etwas aufregende Nacht am Ankerplatz. Um 22h muss ich nachträglich doch noch einen Heckanker ausbringen, da uns die Strömung gefährlich nahe an unseren Nachbar getrieben hatte. Ich musste mich von Hand bei ihm abstossen um zu verhindern, dass sein nach backbord abgespannter Besan-Baum unsere Starlink-Dish abräumt. Der Zug auf den Anker ist gross, am Morgen stelle ich fest, dass der Heckanker die Heckschürze ausgerissen hatte. Ich finde das Brett zum Glück gleich wieder am Strand beim Einkaufen der Sonntäglichen Croissants & Pain au Chocolat.
Der nächste Schlag führt uns hinüber nach Ua Huka im NE, wo wir bei starkem Schwell wieder in der Bucht von Haavei ankern (42NM, davon 38 gesegelt). Und zum Abschluss folgte dann die Passage nach S an Hiva Oa im W vorbei zu unserem Ziel in Tahuata (65NM, davon 54 gesegelt). Jetzt ist für einige Tage aufräumen, flicken und putzen angesagt, bis wir hier in den Marquesas abschliessen. Sobald Wind und Wetter es dann zulassen (voraussichtlich Sonntag) setzen wir in einer Passage von 3 Tagen zu den Tuamotus über. Bis dahin kann ich nun endlich auch etwas am Blog aufarbeiten, die Heckschürze wieder montieren und was halt eben so anfällt. Ahh, dank Tracey und Steve beherrschen nun auch Ana und Jim das Spiel Brändi Dog, und so ist für unterhaltsame Abende gesorgt!