Als ich vor vielen Jahren einmal einen Vortrag von einem Weltumsegler-Paar beim CCS in Zürich besuchte, blieb mir ein Name aus dem Pazifik hängen: Niue. Seither blieb der mir irgendwie im Gedächtnis, verbunden mit grossen Erwartungen. Da wollte ich unbedingt dann auch mal hin, so landete er auf meiner geistigen Bucket List. Nun denn, es ist vollbracht. Allerdings, bis dahin war erst noch ein hartes Stück Arbeit zu erledigen: Der zweite Teil der Passage über das sogenannte Dangereous Middle des Pazifiks. Dass dieser Streckenabschnitt so bezeichnet wird, habe ich erst wahrgenommen, als wir bei den Cook Islands den ersten Teil bereits hinter uns hatten. Folglich hatten wir auch nichts zu befürchten, oder?
Passage Niue mit Stop im Beveridge Reef (466NM, 462S & 4M; dann 143NM, 139S & 4M)
Die Losfahrt von Rarotonga in den Cook Islands wird uns noch von einer Begegnung mit zwei ansehnlichen Buckelwalen versüsst, wobei uns einer graziös mit seiner Schwanzflosse beim Abtauchen zuwinkt. Wow, was könnte da noch besser sein? Wir bekommen ordentlich Wind aus achtern, der immmer stärker wird. Bereits am Abend sind es immer gut 20kn, wir fahren gut gerefft in die erste Nacht hinein. Die Reste vom Hörnliauflauf sind einfach aufzuwärmen und schmecken bei solchen Verhältnissen hervorragend. Die See geht diesmal richtig hoch, die Wellen von hinten überragen oftmals bedrohlich unsere Rollbar. Unheimlich ist dies vor allem im Dunkeln, wenn sie kaum auszumachen sind und nur das laute Rauschen beim Hinabgleiten zu hören ist.













Der zweite Tag beginnt dann deutlich ruhiger, der Wind gibt etwas nach. So baumen wir die Genua aus, um deren Schlagen beim Durchzug der Wellen zu verhindern und etwas tiefer am Wind fahren zu können. Am dritten Tag frischt der Wind dann wieder auf und verharrt bei rund 25kn. Die See ist weiterhin sehr rauh, das Leben an Bord ist eher ungemütlich, da man sich mit einer Hand ständig gut festhalten muss, um nicht umgeworfen zu werden. Nach der dritten Nacht nähern wir uns wie geplant dem Beveridge Reef, Dies ist ein ziemlich verrückter Ort mitten im Pazifik. Da taucht aus über 4000m Tiefe ein Atoll bis knapp unter die Meeresoberfläche empor. Auf dessen Westseite liegt eine breite Einfahrt, über die man in die Lagune im Innern gelangt. Trotz dem starken Wind von 25kn und der hohen See aus SE verspüren wir hinter dem Atoll eine deutlich ruhigere See und können problemlos einlaufen. Der entgegenkommende Strom von ca. 2kn stellt kein Problem dar. In den Tuamotus hatten wir schon viel Schwierigeres erlebt. Wir durchqueren die Lagune und ankern auf dem östlichen Schelf in 4m Wassertiefe im Sand. Einige hundert Meter vor uns krachen die Wellen gegen das Riff, doch hier liegen wir ruhig. Der Katamaran Some Tuesday ankert etwas weiter südlich von uns. Wir sahen ihn schon von Weitem, als wir um das Riff herum die Einfahrt ansteuerten. Land hat es keines, nur Riff. So sehen wir rings um uns herum nur weisse Schaumkronen der Wellen des weiten Pazifiks branden, liegen jedoch recht ruhig in einer Lagune. Ein wirklich ausserordentliches Gefühl.
Wir geniessen den ruhigen Tag im Beveridge Reef, ruhen uns aus, kochen ein feines Abendessen und schlafen tief und fest. An Schnorcheln ist nicht zu denken, dafür ist der Wind und die dadurch erzeugte Strömung viel zu stark. Schade, aber was bleibt uns anderes übrig? Da die Prognosen für die nächsten Tage nochmals stärkeren Wind ansagen, lohnt ein weiteres Ausharren an dieser exponierten Stelle nicht. So gehen wir am nächsten Tag gegen Mittag Anker auf zu unserem nächsten Ziel Niue, das nun nur noch gut 140NM entfernt ist, also etwa eine Fahrt von 24h. Das Grosssegel bleibt im Lazybag, wir rollen nur die Genua bis ins erste Reff aus. Schon zu Beginn rauschen wir so mit gut 7kn durch das Atoll und aus dem Pass hinaus aufs offene Meer. Bald treffen wir auch wieder auf die rauhe See mit Wellen bis zu 4m.












Am Abend frischt der Wind weiter auf und fällt kaum mehr unter 30kn. Selbst mit der Genua im zweiten Reff sind wir meist mit 8kn Fahrt unterwegs. Beim Surfen in die Wellentäler hinab steigt die Anzeige meist über 10kn, einmal lese ich mit Staunen 14kn von der Anzeige ab. Fällt der Wind für einen Moment einmal unter 30kn, kommt es uns schon richtig ruhig vor. Doch kurz darauf setigt er wieder auf über 35kn und lässt die Wanten singen. Solche Momente sind dann eher unheimlich und man wünscht sich, dass dies bald wieder vorbei sei. Aus Erfahrung weiss ich ja, dass dies üblicherweise nach einigen Stunde der Fall sein wird, doch wenn man selber drin steckt, ist die Anspannung gross. Mit Erleichterung erkennen wir kurz nach Sunrise die Insel Niue, ein flacher Pfannkuchen, aus dem Ozean herausragen. Die Wellen branden mit beeindruckenden Fontänen an die SE-Küste und scheinen bis weit über das Plateau hinauf zu schiessen. Als wir hinter der Insel allmählich nach Norden eindrehen können, lassen Wind und Wellen glücklicherweise nach. Wir steuern die letzten 2NM bis zur Bucht von Alofi, Niue’s Hauptort, unter Maschine an. Schon mit viel Vorlauf haben wir eine Mooring für die nächsten 6 Nächte reserviert. Wir finden die uns zugewiesene Nr. 14 sogar in der Seekarte verzeichnet, sodass die Ansteuerung recht einfach ist. Die Anfahrt gelingt perfekt und wenn der Stropp sich vom Schwimmkörper hätte lösen lassen, wäre auch das Festmachen ohne Anstrengung gelungen. So brauchte es eben nochmals etwas zusätzliche Kraft, das ganze Paket hochzuheben um die Festmacher durchzuschlaufen. Uff, geschafft! Ich kann mich an keine Überfahrt erinnern, bei der wir über derart lange Zeit so starkem Wind und so viel Welle ausgesetzt waren. Also doch Dangerous Middle?
Alofi: Einklarieren und Einkaufen und Gesellschaft
Nach etwas Ausruhen machen wir uns im Dinghy auf den Weg zum Dock. Anlegen kann man hier nicht wirklich, denn Wellen und Gezeit würden das Dinghy beschädigen. So ist ein praktischer Kran vorhanden, mit dem das Dinghy aus dem Wasser gehoben und dann auf einem Handwagen zu einem Parkplatz auf dem Dock gefahren werden kann. Super! Das Einklarieren verläuft kurz und schmerzlos: Zwei Damen von Customs & Immigration kommen zum Dock, wir füllen einige Formular aus, bekommen die Pässe gestempelt und damit ist alles geregelt. Welcome to Niue, enjoy the island! Was für ein Kontrast to den Cooks!
Wir besuchen die Tourist Information, den Yacht Club und durchforsten einige Läden. Per Anhalter kommen wir zum grössten Supermarkt am Ort, nahe beim Flughafen. Auch hier, welch Kontrast zu Rarotonga: Kaum strecken wir den Daumen hoch, nimmt uns auch schon jemand mit und ebenso für den Rückweg. Allerdings ist das Angebot im Supermarkt etwas bescheiden. Zumindest gibt es wunderbaren grünen Salat, sowie einige Früchte und Gemüse. Die Versorgung aus NZL findet nur einmal im Monat statt, und dies muss nun doch einige Wochen zurückliegen. Wir werden’s überleben.

















Den Abend verbringen wir an Bord der SY Wildmaa mit Thea und Denis, von denen wir uns in Maupiti getrennt hatten. Ihre Route brachte ihnen kein Glück. Der gewünschte Zwischenstopp in Palmerston wurde ihnen von Customs der Cooks verweigert, so mussten sie die ganze Strecke am Stück hindurch fahren und waren so 10 Tage unterwegs. Da ging es uns trotz Ärger in Rarotonga schon viel besser. Nebenan liegt zudem die SY Full Circle mit Judi und Alan aus Canada, die wir in den Tuamotus auf Tahanea kennen lernten. Sie sind auch mit Tracey und Steve von der SY Salish Dragon befreundet (und sind dort wie so viele vor ihnen in die Geheimnisse von Brändi Dog eingeführt worden). Unseren Aufenthalt verbringen wir abwechselnd miteinander.
Niue SE – Anapala & Togo Chasm
Am Folgetag laden uns Judi und Alan ein, mit ihnen den Südosten der Insel im Mietwagen zu erkunden. Wir sagen gerne zu, Coco will an Bord noch Arbeiten für zuhause erledigen. Als erstes besuchen wir den Anapala Chasm. Über eine steile Treppe kommen wir in eine Höhle hinab. An deren Grund hat sich ein Süsswassersee angesammelt, der entlang einer schmalen Schlucht weit in den Fels hineinreicht. Ausgerüstet mit Taucherlampe schwimmen wir durch den See bis ans andere Ende. Tropfsteine hängen von der Decke mit ihrem Gegenstück am Boden, die Höhle ist wirklich wunderschön. Das Wasser ist glasklar und reicht stellenweise tief hinab. Wir tummeln uns längere Zeit für uns allein dort. Als die nächsten Besucher eintreffen sind wir bereits wieder angezogen und machen uns auf den Weg zurück zum Auto.













Unser nächster Stopp ist der Togo Chasm. Über einen Sea Tracjk gelangen wir durch den Regenwald hinab zur Küste. Der Korallenkalk ist wild zerklüftet wie eine Karstlandschaft. Ohne Weg wäre dieser nicht passierbar, die Kanten sind scharf und zackig. An einem Aussichtspunkt bestaunen wir das Schauspiel der wild anbrandenden See, die meterhohe Gischtfontänen in die Luft steigen lässt. Hinter einer Ecke geht es eine lange Leiter hinab zu einem Sandstrand mit Palmen, der jedoch abgeschieden in einer schmalen Schlucht liegt. Schlicht bezaubernd! Je nach Gezeitenstand dringt hier auch Wasser ein, wir haben offenbar gerade Niedrigwasser erwischt und können bis ans andere Ende dieser Schlucht gehen.
Im Fana Cafe, Judi’s Favorit, gibts ein feines Mittagessen mit Burgers, das wir gleich einige Male dann wiederholen. Am Nachmittag reicht es nochmals zu einem Aussichtspunkt mit einer Höhle, dem Liku Lookout. Über eine Treppe gelangen wir durch eine Höhle hindurch hinab ans Meer mit der Tautu Beach. Aber an Baden ist heute nicht zu denken, zu wild gebährt sich der Pazifik (aka der Friedliche…ha!). Schon nach diesen drei Sehenswürdigkeiten sind wir mit Eindrücken überflutet, dass es für den Tag reicht. Niue hat uns bereits einiges von seiner Schönheit offenbart und den ersten Eindruck mehr als kompensiert.















Wir verbringen den Abend im Niue Yacht Club, der für den Betrieb der Moorings in der Bucht verantwortlich zeichnet. Hierbei leisten sie wirklich hervorragende Arbeit, denn ohne dies wäre ein Besuch der Insel mit der eigenen Yacht kaum möglich. Die Bucht ist viel zu tief und voller Korallen, um sicher zu ankern. Zusammen mit Thea und Denis von der Wildmaa verbringen wir einen geselligen Abend, wunderbar!
Schnorcheln in der Alofi Bay
Bei unserem nächsten Landgang nehmen wir die Schnorchelausrüstung mit. Wir steigen bei diversen Sea Tracks hinab ans Ufer der Bucht, Dort versuchen wir jeweils über das flache Schelf hinweg zum Rand des Riffs zu gelangen. Wir finden so Zugang zu einem schönen Platz mit interessanter Topografie und vielen Korallen gleich etwas nördlich der Wharf. Gleich zweimal begegnen wir einer jener berüchtigten Niue Sea Krait, einer quer gestreiften Seeschlange, die als giftigste der Welt gilt. Sie sei auch giftiger als eine Kobra, jedoch sehr gutmütig und ohne jegliches Interesse an Menschen (abgesehen von etwas Neugier). Man erschrickt manchmal, wenn sie plötzlich neben einem aus dem Wasser auftaucht, jedoch holt sie dort eben wie wir auch Luft. Wir können diesen Exemplaren recht lange zuschauen und sie im Wasser verfolgen. Die Sicht im Wasser ist sehr gut, wäre da nicht die See und damit die von den brechenden Wellen erzeugten Luftbläschen.























An andere Stelle bei der Hio Beach versuchen wir uns mehrmals mit Schnorcheln, brechen jedoch nach erreichen der Riffkante schnell wieder ab. Die Strömung zieht dort derart kräftig hinaus aufs offene Meer, dass wir selbst mit Flossen nur mühsam wieder zurück ans sichere Ufer finden.
Hingegen stellt sich dann eine andere Stelle etwas weiter nördlich bei den Limu Pools als wunderbarer Ort heraus. Wir schnorcheln dort durch Höhlen hindurch, schwimmen in einem Pool mit glasklaren Wasser zwischen zahllosen Fischen und einer ansehlichen Zahl von bunten Korallen. Stellenweise fliesst dort zudem Süsswasser ins Meer, was zu einem faszinierenden Effekt führt. Das Süsswasser führt zu einem verschwommenen Bild, das plötzlich wieder klar wird, sobald sich dessen Zusammensetzung wieder geändert hat. Auch dort begegnen wir einer dieser Sea Kraits, die sich von den weiteren anwesenden Schwimmer nicht beirren lässt.
Niue NW – Talava Arches, Matapala Chasm und Avaiki Cave
Nach einem Ruhetag dazwischen, machen wir uns zu einer zweiten grossen Erkundungstour auf die Nordwest-Seite der Insel auf. Wir haben diesmal auch einen Mietwagen gebucht, fahren jedoch trotzdem in Begleitung von Judi und Alan von der SY Full Circle die Strecke ab. Erst besuchen wir am frühen Morgen zwei grosse Tropfsteinhöhlen an der Felsküste. Speziell die erste, die Avaiki Cave beeindruckt durch ihre Grösse, die imposanten Tropfsteinstrukturen, eine Topografie mit mehreren Ebenen und einigen Pools, die vom Meer ins Innere hineinragen und türkisblau leuchten. Das Licht am frühen Morgen gibt einen idealen Eindruck und wir hampeln sicher fast eine Stunde dort herum und entdecken immer wieder neue, faszinierende Perspektiven. Die Palaha Cave als Nächste wäre an sich sicher auch hübsch, doch nach den starken Eindrücken aus der vorherigen verblassen sie etwas.














Mit Eintreffen von Judi und Alan fahren wir gemeinsam zu einem Aussichtspunkt ganz im Norden, beim Örtchen Mutalau. Eine Strasse führt hinab zu einer Art von Boatramp, die sich jedoch bestenfalls für Outrigger Canoes eignet. Durch den immer noch kräftigen Wind aus SE brandet die See hier wuchtig gegen die Felsen und lässt Fontänen meterhoch in die Luft schiessen. Die Klippen sehen spektakulär aus und das Schauspiel der hereinbrechenden Wellen lässt uns eine gute Weile staunend und ehrfurchtsvoll verharren.
Wir gönnen uns einmal mehr ein recht leckeres Mittagessen (auch wenn jeweils immer nur Burgers, doch zumindest aus frischen Zutaten zubereitete) beim Hio Café, mit Blick über den Strand, an dem wir uns am Morgen noch vergeblich mit Schnorcheln versucht hatten. Dann folgen am Nachmittag ein weiterer Höhepunkt. Erst besuchen wir bereits in Badekleidung den Matapala Chasm. Nach kurzem Fussmarsch durch den Regenwald kommen wir zu einer Schlucht, in die ein kleiner Bach mündet. So finden wir an deren Eingang noch Süsswasser (…Schlieren!), das weiter draussen dann in Salzwasser übergeht (…Glasklar!). Den Eingang der schmalen Bucht versperren zwei grosse Felsblöcke, sodass die Wellen aussen brechen und die Bucht glatt und ruhig daliegt. Beim Hinauskraxeln können wir die Wellen von nahe bestaunen, sowie das imposante Dröhnen eines Blowholes. Jedesmal wenn eine Welle unten in die Felsen krachte blies die Luft durch ein vielleicht 30cm breites Loch laut dröhnend wie aus einer Orgelpfeife.








Ein etwas längerer Fussmarsch brachte uns dann gleich nebenan zu den imposanten Talava Arches. Dieses Bild diente lange als ikonisches Kennzeichen für Niue. Der Zustieg erfolgt durch eine Höhle hinab zum Strand, mit einem grossen, kreisrunden Arch. Von dort sieht man gegenüber unmittelbar an der Riffkante einen weiteren, breiten Felsbogen, der ganz ungeschützt den Elementen ausgesetzt ist. Dank Niedrigwasser liegt das ganze Schelf bis zum äusseren Arch frei vor uns, sodass wir zu Fuss bis in den Felsbogen spazieren können. Gleich neben uns krachten die Wellen ans Ufer, es gab eine überwältigende Stimmung ab. Nach diesem Erlebnis waren wir vollauf gesättigt, mehr ging schlicht nicht mehr. Coco trafen wir auf dem Rückweg zum Auto, er hatte eben fast die ganze Insel in einem Marathon umrundet und freute sich dann auch, konnte er die restlichen 10km mit uns im Auto zum Dock zurückfahren.
So bleibt uns Niue als wirklich bezaubernde Perle in Erinnerung (wobei vielleicht die Assoziation mit einem Edelstein resp. Gem zutreffender wäre, denn Perlen können hier keine gezüchtet werden). Meine Bucket-List um einen Eintrag kürzer geworden. Schön war’s!











Ach, noch ein kleiner Nachtrag:
Von unseren lieben Nachbarn in Winterthur erfuhren wir vom gewaltigen Hagelsturm, der am Freitag 28.08. um 10:30h auch über unser Wohnhaus in Winterthur hinwegzog. Die bis zu 8cm grossen Hagelkugeln zerstörten diverse Solarpanels, sowie mehrere Dachziegel auf der Westseite und beschädigten dort auch die Fassade sowie Fensterläden. Zum Glück gab’s nur Sachschaden und die Gebäudehülle blieb als Ganzes dicht. Auch alle unsere Nachbarn sind ähnlich betroffen … dies wird Monate beanspruchen, bis diese zahllosen Schäden dann wieder behoben sein werden. Das Wetter und die zugrundeliegende Klimaveränderung betrifft uns nicht nur auf dem offenen Meer…